Über mich

Portrait

So richtig wegzubekommen von Mama’s Plattenspieler war ich nicht wirklich in Kindestagen. Edita Gruberova und Mozart hatten es mir angetan. Die Flöte und Trompete waren dafür dann nicht so das meine, da zog es mich eher in Papa’s Holzwerkstatt. Der Hang zur Musik kam später mit dem Violinspiel wieder. Und als die akademische Laufbahn nach dem Geodäsiestudium es dann doch nicht so traf, verbanden mich Handwerk und Musik letztlich zum Streichinstrumentenbauer. Meinem Traumberuf.

Wege & Orte

In Musik und Kunst erfreue ich mich besonders an den Werken aus den Epochen der Renaissance, Barockzeit und Klassik. Streichinstrumente empfinde ich als eine der großen Schöpfungen der Menschheit. Diese pflege und entwickle ich mit meiner täglichen Arbeit als lebendiges Kulturerbe weiter. Und trage so mit Freude zur Erhaltung für nachfolgende Generationen bei.

„Viva fui, in sylvis sum dura occisa securi. Dum vixi, tacui: mortua dulce cano.“

Inschrift auf einem Kupferstich-Porträt von Gaspar Duiffoprugcar; Pierre Woeiriot, 1564.

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